Unser Web- Tagebuch

Jeder von uns hat seine Meinung, so auch wir. Sie gefällt nicht jedem, kann sie auch nicht. Verletzen soll sie nach Möglichkeit nicht. Falls sich doch jemand auf die Zehen gestiegen fühlt, so liegt das eher am schlechten Gewissen. Also, nix für ungut.


Mittwoch, 12. März 2014 - 19:59 Uhr
Stellungnahme zur Berichterstattung über die Wahlveranstaltung der Freien Wähler und Ländlichen Wählergemeinschaft.

Wir sind die Guten!?
Wenn sich zwei politische Gruppierungen und ein Spitzenkandidat einer anderen, die sich als solche nicht an der Veranstaltung beteiligt, zusammen tun, ist es verständlich wenn diese sich im positivsten Sinne versuchen dar zu stellen. " Wir wollen Aufgaben offen, fair und gemeinsam vertrauensvoll lösen", daran ist nichts zu beanstanden!
Dann aber der Nachsatz: "von einigen Personen würde ständig weiter provoziert und attackiert. Einen früheren Bürgermeister habe dieser seelische Druck sogar das Amt gekostet!" Wer bitte sollen damals diese Personen gewesen sein, und wer tut so etwas auch noch heute? Es ist genau dieser politische Stil, den ich schon mehrfach bemängelt habe: irgendwelche Beschuldigungen und Nachreden in die Welt zu setzen, ohne Ross und Reiter zu nennen!
Auch die nächste Aussage, dass es einigen Personen nur darum gegangen sei, Bürgermeister Halmich aus dem Amt zu drängen, ist eine Behauptung der jegliche Beweiskraft fehlt. Wer bitte sollte dies versucht haben? Alle Probleme, die in der Zusammenarbeit im Gemeindeamt entstanden sind, sind doch, soweit die Presseberichte richtig verstanden werden, von ihm selbst verursacht worden!
Es ist für mich immer wieder erstaunlich, dass Personen, die ich persönlich sehr schätze, sich zu einer solchen einseitige Betrachtungsweise hinreißen lassen!
Die Aussage, die FWG arbeite sachorientiert, ortsbezogen und konzentriere sich auf das Wohl der Gemeinschaft, lässt sich ohne jeden Abstrich auf alle anderen politischen Gruppierungen übertragen.
Die Hoffnung auf ein gedeihliches Miteinander ist von mir immer wieder betont worden und auch die Ziele Kindergarten, Hort , Schule, Nachmittagsbetreuung liegen uns, wie auch den anderen am Herzen
Über die von den Diskussionsteilnehmern am Schluss behauptete "Hetzkampagne" würde ich gerne Näheres erfahren: Wer? wann? wo? und das bitte gerichtsverwertbar, denn sonst ist der Wahrheitsgehalt zu bezweifeln. Wenn ich etwas behaupte muss ich auch dafür gerade stehen!
Wenn man, wie behauptet eine vermeintlich "reißerische Presseberichterstattung", die ich nirgendwo sehe, da alle Berichte die Tatsachen 1:1 darstellten, nicht länger dulden möchte, frage ich mich wie das geschehen soll, und eine solche Aussage lässt mich an den demokratischen Grundgedanken einer politischen Gruppierung, deren führende Köpfe solches äußern, heftig zweifeln.
Einem solchen Stil der Unterstellungen, ungerichteten Bezichtigungen und Verleumdungen habe ich vor Beginn des Wahlkampfs klar und deutlich eine Absage erteilt.
Ich werde mich nicht auf diese Niveau herablassen, bin aber offen für jedes Gespräch , was die politische Zusammenarbeit in Marktschellenberg in der Zukunft zum Wohle der Gemeinschaft fördern kann.
Dr. med. Michael Köhler

Freitag, 14. Februar 2014 - 16:07 Uhr
Es hilft nur eine Richtung - nach vorn

Auf meiner letzten Motorradrallye in Dalmatien habe ich gelernt. Wenn das Gelände schwierig wird und die Steine auf dem Weg größer - dann richte den Blick nach vorne und konzentriere Dich auf die nächste Herausforderung. Und eines war besonders wichtig, vergesse die Steine und Hindernisse hinter Dir sofort.
Ich glaube, die Politik für uns Bürgerinnen und Bürger in Marktschellenberg darf auch nur eine Richtung einschlagen - nach vorne.
In den letzten Tagen konnte ich viel Zuspruch erleben aus allen Teilen der Bevölkerung. Viele wollen, dass es jetzt weitergeht, vernünftig, mit Augenmaß und zupackend. Auf Wahlkampfgetöse und Schmutzkampagnen hat fast keiner mehr Lust. Ich auch nicht.
Deshalb wird es bis zur Wahl am 25.04.2010 nur eine Richtung für Marktschellenberg geben - nach vorne.
Und dabei will ich alle die mitnehmen, die auch diesen Weg einschlagen wollen.
Clemens Wagner

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